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Warum nicht auch im Eishockey [ Warum nicht auch im Eishockey Olympiasieger? Man darf doch mal träumen dürfen! Es gibt 5 Deutsche in der NHL.

Es spielen etwa Kanadier in der NHL. Davon sind Stammspieler. Die Stars will ich gar nicht aufzählen. Draisatl würde es sicher nicht ins erste Team der Kanadier schaffen.

Doch auch diese Zeiten sind längst vergangen Durchschnittsalter der Kanadier über 31 Jahre. Spielen spielt nicht die zweite oder dritte Mannschaft von Kanada, sondern 7te oder 8te.

Ich finde das schmälert den Erfolg schon etwas. Ihr Kommentar zum Thema. So wollen wir debattieren. Die Homepage wurde aktualisiert. Deutschland hat unglücklich gegen Rekordweltmeister Russland mit 3: Alle Informationen finden Sie im Ticker zum Nachlesen.

Eine Silber-Medaille im Eishockey! Damit hatte wirklich keiner gerechnet. Nach dem sensationellen 4: Bully ist am Sonntagmorgen, Olympia live im TV und im Live-Stream: Der Live-Stream läuft in jedem gängigen Browser.

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Beim olympischen Halbfinalcoup gegen Kanada stand kein deutscher Spieler länger auf dem Eis als Ehrhoff. Mit seiner Übersicht war der Jährige insbesondere in den letzten Minuten gegen den noch amtierenden Olympiasieger gefordert, als die Eisfläche ramponiert war und die Nerven aufgerieben.

Ehrhoff und seine Teamkollegen auf dem Eis aber blieben cool, für ihn selbst "gingen die letzten zehn Minuten sehr schnell um. Kanada geschlagen, Finale erreicht, mindestens Silber gesichert - damit hatte vor dem Turnier wohl niemand gerechnet.

Wie selbstverständlich knüpfte das Team an die Leidenschaft und Kampfkraft der vorherigen Partien an, gegen Kanada kam aber plötzlich aber auch eine spielerische Leichtigkeit hinzu, die so nicht zu erwarten gewesen war.

Was auch daran lag, dass sich Kanada von der ersten Minute an schwertat. Es ist unglaublich, wenn man mit so einem Gefühl in ein Halbfinale gegen Kanada geht.

Und so reisten die Top-Teams mit der zweiten Garde an, was dem Spiel der Kanadier gegen Deutschland auch deutlich anzumerken war.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die positive Stimmung in der Mannschaft, die viele Spieler herausheben. Selbst Sturm klang bei seinem Fazit noch ein bisschen wie ein Spieler.

Ich musste schwere Verletzungen überstehen - aber jetzt bekomme ich, obwohl ich der Trainer bin, alles zurück. Im Finale am Sonntag 5.

Ob es nun sogar zu Gold reicht? Kanada - Deutschland 3: Kanada 15 - Deutschland Deutschland im Eishockey-Finale - Eiskalt. Diskutieren Sie über diesen Artikel.

Alle Kommentare öffnen Seite 1. Die besten Spieler fehlten Also muss der Sieg nicht geschmälert werden.

Die verbleibenden acht Teams spielen in einer Viertelfinal-Qualifikation die verbleibenden vier Plätze im Viertelfinale aus.

Das Team auf dem fünften Rang der Setzliste trifft dabei auf das zwölftplatzierte, das sechstplatzierte auf das elftplatzierte, das siebtplatzierte auf das zehntplatzierte und das achtplatzierte auf das neuntplatzierte.

Die Sieger daraus treffen im Halbfinale aufeinander, wobei die Sieger das Finale um die Goldmedaille und die Verlierer das Spiel um die Bronzemedaille bestreiten.

In der Gruppe A, der die beiden nordamerikanischen Teams angehörten, setzte sich zur Überraschung vieler das Team der Vereinigten Staaten als Gruppensieger durch.

Während die Amerikaner beim 3: Die Amerikaner siegten in einem engen Spiel jedoch mit 5: Letztlich qualifizierten sich die Vereinigten Staaten als bestes Team aller Vorrundengruppen direkt fürs Viertelfinale, die Kanadier belegten nach der Vorrunde den sechsten Rang.

Die Schweiz und Norwegen belegten die Ränge 8 und Russland mit einem 8: Da Tschechien und die Slowakei in der Folge auch ihre Partie gegen Lettland gewannen, kam es im letzten Gruppenspiel zum direkten Duell um den Gruppensieg.

Dort besiegte Russland die Tschechen mit 4: Als Gesamtdritter der Vorrunde zogen die Russen direkt ins Viertelfinale ein.

Tschechien und die Slowakei wurden für die Viertelfinalqualifikation nach ihren Ergebnissen an die fünfte und siebte Position gesetzt.

Lettland wurde als schlechtestes Team der Vorrunde auf den zwölften Platz gesetzt. In der Gruppe C qualifizierten sich die beiden skandinavischen Nationen Schweden und Finnland souverän für das Viertelfinale.

Beide hatten bei den Winterspielen in Turin das Finalspiel bestritten. Beide Mannschaften untermauerten am zweiten Gruppenspieltag mit weiteren Siegen aber ihre Favoritenstellung.

Schweden gewann mit 3: Gleichzeitig sicherten sie sich den Gruppensieg vor Finnland. Als Gesamtzweiter und -vierter der Vorrunde erreichten sowohl Schweden als auch Finnland direkt das Viertelfinale.

Finnland war der beste Gruppenzweite aller Gruppen. Die folgende Setzliste entschied über die Paarungen der Playoffs für das Viertelfinale sowie über das Viertelfinale selbst.

In der Tabelle sind nur die für eine Differenzierung notwendigen Kriterien Platzierung in der Gruppe; Punkte; Tordifferenz aufgeführt, während die weiteren, nicht benötigen Kriterien dem Abschnitt Modus zu entnehmen sind.

Lediglich die Kanadier gewannen im ungleichen Duell mit Deutschland souverän. Ähnlich der Viertelfinal-Qualifikation gestalteten sich auch die Begegnungen des Viertelfinals als sehr ausgeglichen.

Zwar ging keine Partie über die reguläre Spielzeit von 60 Minuten hinaus, jedoch wurden drei Partien erst in der Schlussphase entschieden.

Die von vielen als mögliche Finalpaarung anvisierte Partie zwischen Kanada und Russland stieg aufgrund des schwachen Abschneidens der Kanadier bereits im Viertelfinale.

Die konnten die Partie weitgehend ausgeglichen gestalten, während die US-Amerikaner problemlos das Finale erreichten.

In einem mehr als abwechslungsreichen Spiel um die Bronzemedaille hatten die Finnen am Ende das bessere Ende für sich.

Sie besiegten die Slowakei mit 5: Kurz vor Schluss stellte Valtteri Filppula den Endstand her. Beide waren bereits in der Vorrunde aufeinandergetroffen, als die US-Amerikaner überraschend, aber verdient mit 5: Die Gastgeber gingen im Gegensatz zur Vorrundenpartie diesmal in Führung.

Jonathan Toews traf in der